SMILE

Nutze einen einfachen Trick, um deine Stimmung eine Etage nach oben zu befördern:

Lächle! Auch wenn dir gar nicht danach zumute ist. Denn Lächeln macht glücklich, weil selbst ein unechtes Lächeln unserem Gehirn die Nachricht sendet, dass wir glücklich sind. Damit das mit den Mundwinkeln nach oben besser klappt, haben wir dieses süße Bild mit lächelnden Luftballons für Dich ausgesucht.

5 Life-Hacks, die die welt retten

Und das vom Büro aus:

  • Think before you print – und nutze falsche Drucke als Schmierpapier.
  • Bring Mehrweggeschirr von zu Hause mit für den Salat oder die Suppe in der Mittagspause.
  • Checke regelmäßig: Wo brennt unnötig Licht? Wo ist die Heizung bei offenem Fenster aufgedreht ? Welche Geräte könnten aus?
  • Achte bei Bürobestellungen auf nachhaltige Produkte.
  • Komm mit dem Rad zur Arbeit. Oder mit den Öffis.

DIE ZEITLUPE

Slowmotion macht es möglich:

Übe eine Tätigkeit in Zeitlupe aus. So entschleunigst du alltägliche Dinge, die du sonst vielleicht als eher stressig empfindest. Du kannst beispielsweise langsam und ruhig deine Zähne putzen und dich komplett dem Moment hingeben, den du sonst nicht bewusst wahrnimmst.

GET IN CONTACT

Gegen mögliche Einsamkeit hilft es, wieder mehr Kontakte zu knüpfen. Zum Beispiel so:

Lächle anderen Menschen zu und sei offen für ein kurzes Gespäch – und wenn es nur übers Wetter ist.
Rufe jemanden an, mit dem du schon lange nicht mehr gesprochen hast. Schau in deine Chat-Liste und schreibe den Menschen ganz unten eine nette Botschaft.

PUNKT FÜR DEN NOTFALL

In der Hand liegt die Kraft.

In der Mitte deiner Handfläche liegt ein Akupressurpunkt, der mit dem Herz in Verbindung steht, aber auch für den Energieausgleich genutzt wird. Lege deine linke Hand in die rechte, sodass die Finger den Handrücken stützen. Mit dem Daumen kannst du dann den Notfallpunkt für 15 bis 30 Sekunden massieren. Wechsle dann die Hand. Der große Vorteil von Akupressurpunkten an der Hand: Du kannst sie auch ganz unauffällig aktivieren, wenn du zum Beispiel im Bus sitzt.

STIMMUNG-BOOST FÜR

DEIN BÜRO

Hier ein paar Tricks, um dir den Büroalltag zu verschönern:

  • Grüner wird’s: Bringe deine Lieblingspflanze mit. Verbessert nicht nur die Stimmung, sondern auch das (Betriebs-) Klima.
  • Rituale mit Kollegen*innen: Der gemeinsame Spaziergang an der frischen Luft oder eine Tasse Tee im Pausenraum schweißen oft zusammen – und das vielleicht über den Arbeitsalltag hinaus.
  • Kleine Gesten mit großer Wirkung: ein nettes Kompliment per Mail oder die kleine Notiz an den Bildschirm gepinnt – so starten wir doch alle gleich mit einem schönen Gefühl in den Tag und kommen uns näher.

Der MIT DEM BAUCH ATMET

In wenigen Atemzügen zur Entspannung.

Nichts vermittelt jeder einzelnen Körperzelle besser, dass alles in Ordnung ist, als tiefe Atemzüge. Kurzer, flacher Atem dagegen signalisiert dem Körper über das Nervensystem, dass Gefahr droht. Also: Atme jetzt mal mit dem Bauch! Und so geht’s: Achte darauf, dass sich dein Bauch, im Verhältnis zur Brust, nach vorne und wieder zurück bewegt. Lass bei der Einatmung den Atem zunächst in den unteren Bauchbereich strömen, so dass er sich ausdehnt, bis er den Brustkorb erreicht hat. Atme weiter ein, bis es sich anfühlt, als würden die Rippen im oberen Brustbereich gedehnt. Kurz innehalten und mit der Ausatmung beginnen. Erst oberen und seitlichen Brustbereich leeren, dann den mittleren und zuletzt den Bauch.

MEHR RAUM FÜR MICH

Schaff dir einen Ort der Ruhe.

Wenn es geht, nimm dafür einen speziellen Raum.
Räume ihn auf und richte ihn dir schön her, so dass du dich hier gerne zurück ziehst. Wenn du keinen eigenen Raum dafür nutzen kannst, dann such dir einen schönen Platz und mach ihn zu deinem Ort der Ruhe. Alleine der Gedanke daran, so eine Höhle der Ruhe und Geborgenheit jederzeit aufsuchen zu können, kann schon unheimlich entspannend sein.

WALK!

Er ist die einfachste und entspannteste Art, sich zu bewegen: der Spaziergang.

Die tägliche Runde senkt das Risiko tatsächlich für 24 Krankheiten! Besonders viel Wirkung zeigen Spaziergänge mit Tempowechsel, daher ist ein Schaufensterbummel nicht zu verachten. Nachhaltiger wird es durch Plogging, also wenn man das durch die Gegend laufen mit Müllsammeln verbindet. Am lustigsten ist es, wenn man sich von Monty Pythons Silly Walk inspirieren lässt, wie dieser Insta Account beweist:
@yorkshire.silly.walks

PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG

Du kannst sie in allen möglichen Lebenslagen anwenden, egal ob sitzend, stehend oder liegend.

Das Grundprinzip ist folgendes: Du spürst zunächst in eine bestimmte Muskelgruppe hinein. Nimm wahr, wie sie sich anfühlt. Dann spannst du diese Muskelgruppen bewusst an und hältst kurz die Spannung (etwa 7-10 Sekunden). Die Spannung soll deutlich spürbar sein, aber nicht so sehr, dass du verkrampfst. Dann lässt du bewusst los und spürst wieder in die betroffene Muskelgruppe hinein. So verfährst du nacheinander mit allen Muskelgruppen deines Körpers. Durch die bewusste Anspannung wird so eine unausweichliche Entspannung der jeweiligen Muskelgruppe bewirkt. Diese kannst du im dritten Schritt intensiv wahrnehmen und spüren.